Konzerte

Konzert der Jugend
Feb.
8

Konzert der Jugend

Es musizieren Musikschüler*innen und - student*innen aus der Region.


Johannes Robia Klarinette
Andreas Gollien Tuba
Anna Leitinger Violoncello
Julian Pauritsch Trompete
Sebastian Prattes Trompete
Isabella Gollien Gesang
Andrea Koch Gesang
Elina Stieglbauer Querflöte
Leni-Lilli Pauritsch Querflöte
Luisa Lukan Harfe
Lorenz Haselmair-Gosch Harfe
Christina Sohn Rinner Pauke
Medea Kraxner Klavier
Lukas Kraxner Klavier
Elinea Husslein Klavier

Eintritt für dieses Konzert: Freiwille Spende

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Ragna Schirmer - Klavier
Feb.
21

Ragna Schirmer - Klavier

©Maike Helbig

Ragna Schirmer - Klavier


"Dem Leben entgegen"
Hommage an Clara Schumann

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate op. 53 "Waldstein"

Franz Schubert/ Franz Liszt
Gretchen am Spinnrade
Ständchen
Erlkönig

Clara Schumann (1819–1896)
Scherzo c-moll
"Er ist gekommen in Sturm und Regen"

Clara Schumann
Romanze op. 21, Nr. 1 a-moll

Robert Schumann (1810–1856)
Carnaval op. 9 in der Fassung von Clara Schumann

Clara Schumann war sicherlich eine der interessantesten und stärksten Künstlerinnen des neunzehnten Jahrhunderts. Als Ehefrau an der Seite eines bedeutenden Komponisten und schwierigen Mannes sowie als achtfache Mutter behauptete sie sich ebenso wie als Unternehmerin in der Musikwelt. Nach dem frühen Tode Robert Schumanns ernährte sie die Kinderschar mit ihren Konzerten und prägte das Musikleben mit ihren innovativen Programmkonzepten.

Die mit dem Schumann-Preis der Stadt Zwickau ausgezeichnete Pianistin Ragna Schirmer forscht seit Jahrzehnten über Clara Schumann und beschäftigt sich insbesondere mit deren Original-Programmen. Für diesen Abend "Dem Leben entgegen" stellt sie Claras Lieblingswerke in den historischen Kontext und erläutert die Kraft, mit der sich Madame Schumann den Herausforderungen ihres musischen Lebens stellte.

 

 
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Lukas Sternath - Klavier
März
7

Lukas Sternath - Klavier

©Thomas Rabsch_WEB

Lukas Sternath - Klavier


Programm:

Franz Schubert (1797-1828)

Sonate Nr. 20 in A-Dur D 959


Franz Liszt (1811-1886)

Années de pèlerinage, Deuxième année: Italie, S. 161/1 „Sposalizio
Harmonies poétiques et religieuses, S 173/7 "Funérailles"
Années de Pèlerinage, Deuxième année: Italie, S. 161/7 „Après une lecture du Dante. Fantasia quasi Sonata“


Schon früh drehte sich im Leben von Lukas Sternath alles um die Musik. 2001 in Wien ge­bo­ren, bereiste er bereits als Wiener Sängerknabe die Welt und konzertierte auf den großen Bühnen Europas, Nordamerikas und Asiens. Seine musikalische Aus­bil­dung am Klavier erhielt er bei Anna Malikova und Alma Sauer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2025 schloss er sein Masterstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in den Klassen von Igor Levit und Paul Lewis ab. Zu seinen weiteren Mentoren zählen Till Fellner sowie Ingolf Wunder und Sir András Schiff, bei welchen er Meisterklassen besuchte.

Beim 71. Internationalen ARD-Mu­sik­wett­be­werb in München im September 2022 sorgte Lukas Sternath für Auf­se­hen – ihm wurden neben dem 1. Preis sieben Son­der­prei­se zu­ge­spro­chen, unter anderen der Publikumspreis sowie der Preis für die Beste Interpretation der Auf­trags­kom­po­si­tion. Im Jahr zuvor war er mehrfacher Preisträger beim 63. Internationalen Ferruccio Busoni Kla­vier­wett­be­werb in Bozen, beim 14. In­ter­nationalen Schubert Kla­vier­wett­be­werb in Dortmund und beim 17. Eu­ro­päi­schen Kla­vier­wett­be­werb in Bremen.

Nominiert von Musikverein Wien und Konzerthaus Wien sowie der Philharmonie du Luxembourg wurde Lukas Sternath im Frühjahr 2023 zum ECHO Rising Star der Saison 2024/25 gekürt. Die BBC hat Lukas Sternath als New Generation Artist für die kommenden zwei Spielzeiten ausgewählt. Im Rahmen dieses renommierten Programms konzertiert er mit führenden Orchestern und Rezitalen im gesamten Vereinigten Königreich – so etwa im Rahmen seines Debüts bei den BBC Proms mit dem BBC Symphony Orchestra unter der Leitung ihres Chefdirigenten Sakari Oramo im September 2025.

In der Saison 2025/26 debütiert Lukas Sternath mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Tugan Sokhiev auf einer Europatournee mit Stopps in Österreich, der Slowakei, Deutschland und Luxemburg. Weitere Debüts folgen bei der Kammerakademie Potsdam, dem Konzerthausorchester Berlin, beim London Philharmonic Orchestra und dem Mahler Chamber Orchestra. Als Solist mit den Wiener Symphonikern gastiert Lukas Sternath in Wien unter der Leitung von Kazuki Yamada, sowie im Rahmen einer Deutschlandtournee unter der Leitung des Chefdirigenten Petr Popelka. Ein weiteres Highlight der Saison ist die Wiedereinladung zu den Bamberger Symphonikern unter der Leitung des Chefdirigenten Jakub Hrůša – auch dies im Rahmen einer Deutschlandtournee. Rezitale gibt er im Festspielhaus Baden-Baden, im Prinzregententheater München, im Brüssler Flagey und der Wigmore Hall in London. Für den Musikverein Wien kuratiert Lukas Sternath ab der Saison 2025/26 den „Lukas-Sternath-Zyklus“ und präsentiert in diesem Rahmen im Brahms-Saal Rezitale, Liederabende und Kammermusikabende – ein Novum in der Geschichte des Hauses.

In vergangenen Spielzeiten gab Lukas Sternath seine Rezital-Debüts in der Hamburger Elbphilharmonie, der Tonhalle Zürich, dem Gewandhaus Leipzig, der Philharmonie Essen, beim Klavier-Festival Ruhr und dem Festival Heidelberger Frühling. Weitere Zusammenarbeiten erfolgten bei den Salzburger Festspielen mit dem Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Ádám Fischer, mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien mit Markus Poschner, dem Sinfonieorchester Wuppertal mit Patrick Hahn, der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker mit Tugan Sohkiev, dem SWR Symphonieorchester mit Giedrė Šlekytė und den Münchner Philharmonikern mit Andrés Orozco-Estrada.



 

 


 

 
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Anna Maier/Jevgēnijs Čepoveckis
März
28

Anna Maier/Jevgēnijs Čepoveckis

 

Anna Maier - Klavier
Jevgēnijs Čepoveckis - Violine



Programm:

Franz Schubert (1797-1828)

Sonatine für Violine und Klavier Nr. 1 in D-Dur, op. 137
Allegro molto - Andante - Allegro vivace

Sonate in A-Dur "Grand Duo", op. 162, D. 574
Allegro moderato - Scherzo. Presto - Andantino - Allegro vivace

 

Johannes Brahms (1833-1897)

Scherzo in c-Moll für Violine und Klavier, WoO 2 (aus der F.A.E.-Sonate)
Scherzo. Allegro – Trio. Più Moderato

Sonate in d-Moll für Klavier und Violine, op. 108
Allegro - Adagio - Un poco presto e con sentimento - Presto agitato

 

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Altenberg Trio Wien
Apr.
19

Altenberg Trio Wien

© Sofija Palurovic

Altenberg Trio Wien

Christopher Hinterhuber - Klavier
Ziyu He -
Violine
Peter Somodari
- Violoncello


Programm

Gerhard Schedl (1957-2000)
Der, welcher wandert diese Straße voll Beschwerden ... 

Lamento für Klaviertrio über Mozarts Zauberflöte (1991)

Antonin Dvořák (1841-1904)
Klaviertrio Nr. 1 B in B-Dur op. 21
Allegro molto - Adagio molto e mesto - Allegretto scherzando - Finale. Allegro vivace

Arlene Sierra  (*1970)
Butterflies Remember a Mountain  (2013)

Maurice Ravel (1875-1937)
Klaviertrio in a-moll M. 67
Modéré - Pantoum. Assez vif - Passacaille. Très large - Final. Animé



 
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Minetti Quartett
Apr.
25

Minetti Quartett

©Irene Zandel

Minetti Quartett

Maria Strasser-Ehmer - Violine
Anna Knopp - Violine
Milan Milojicic - Viola
Leonhard Roczek - Violoncello


Programm:

Franz Schubert (1797 – 1828)
Streichquartett in C-Dur D 46

Antonin Dvorak (1841 – 1904)
Auswahl aus „Zypressen“ für Streichquartett

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Streichquartett in c-Moll Op.51/1

Der spätere Liederfürst Franz Schubert schaut auf die Chromatik von Mozarts „Dissonanzenquartett“ – und schreibt im März 1813, 16-jährig in fünf Tagen einen frühen Geniestreich, unbekümmert und kühn in der Harmonik. Der 22-Jährige Antonín Dvořák komponiert aus Liebeskummer 18 Lieder – und setzt 22 Jahre später 12 davon für Streichquartett. Auch Johannes Brahms haderte lange bis ihm das erste Streichquartett gelang, das auch für ihn Gültigkeit besaß. Alles davor hat er vernichtet. Das Minetti Quarett gibt mit seiner Auswahl hier eine spannende Lektion im Ringen um kammermusikalische Exzellenz.



 
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Elisabeth Leonskaja
Mai
10

Elisabeth Leonskaja

© Marco Borggreve

 

Elisabeth Leonskaja - Klavier


 

Programm:

Franz Schubert (1797-1828)
Sonate in H-Dur D. 575

Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate Nr. 2 op. 2 in fis-Moll

Franz Schubert (1797-1828)
Sonate in A-Dur D. 959

 

Elisabeth Leonskaja gastiert regelmäßig in den großen Musikzentren der Welt. Solorecitals sind dabei ebenso wichtig wie Auftritte mit führenden europäischen und amerikanischen Orchestern. Als hochgeschätzte Kammermusikpartnerin arbeitet sie mit bedeutenden Künstlerkollegen zusammen. In ihrer Wahlheimat Österreich ist sie Ehrenmitglied des Konzerthauses und erhielt 2006 für ihre herausragenden Verdienste um die Kultur des Landes das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. Es ist die höchste Auszeichnung Österreichs. In Georgien wurde Elisabeth Leonskaja 2016 zur Priesterin der Kunst ernannt, ebenfalls die höchste künstlerischen Auszeichnung dieses Landes. 2020 erhielt sie den International Classical Music (ICMA) Lifetime Achievement Award.












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Paul Gulda - Klavier
Mai
23

Paul Gulda - Klavier

@Julia Grandegger

 

 

Paul Gulda

W O H L T E M P E R I E R T auf     fünf    Clavieren

Cembalo, Clavichord, Flügel, Orgelpositiv und E-Piano


Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Das Wohltemperierte Clavier
Erster Teil

12 Präludien und Fugen BWV 846 – 857

12 Präludien und Fugen BWV 858 – 869


Die ersten Berichte über Orgeln in Europa stammen aus der griechisch-römischen Antike, frühe notierte Musikstücke besitzen wir aus dem Jahr 1350. In Folge entdecken Generationen von Musikern die Möglichkeiten der Tasteninstrumente, Clavichord und Cembalo sind dazugekommen und werden im privaten oder höfischen Umfeld gespielt.

Schon um das Jahr 1600 (Fitzwilliam Book in England) kann man von einer Hochblüte sprechen, doch es ist Johann Sebastian Bach, der 1722 in Weimar mit seinem Wohltemperierten Clavier einen einsamen Gipfel erreicht. Eine neue Art, die Tasteninstrumente zu stimmen, gibt dem Werk seinen Namen: sie ermöglicht erstmals, in tatsächlich allen Tonarten, je 12 Dur und Moll, tonrein zu spielen.

Zugleich erschafft Bach hier ein über alle Zeit gültiges Übungs- und Lehrwerk in Sachen Melodiebildung und thematischer Durchdringung, sowie auch in Spieltechnik und kontrapunktischer Kunst.

Der Begriff „Clavier“ lässt zu jener Zeit offen, für welches Instrument genau die Sammlung gedacht war. Paul Gulda gibt die Antwort aufgrund gewisser Kennzeichen von Stück zu Stück wechselnd: es kommen alle drei Instrumente aus Bachs Epoche zur Anwendung.  Aber wer würde die Fülle bzw. Vielseitigkeit eines modernen Flügels oder E-Keyboards geringschätzen? Der dem Neuen aufgeschlossene Johann Sebastian Bach sicher nicht.

 Folgen Sie uns auf dem Weg durch einen wahren Zaubergarten aus Geist, Gefühl und Klang.

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Christoph Stradner | Philipp Scheucher
Nov.
15

Christoph Stradner | Philipp Scheucher

Christoph Stradner - Violoncello
Philipp Scheucher - Klavier


Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sonate in A-Dur op.69
Richard Strauss (1864-1949) Sonate in F-Dur op. 6
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) Sonate in d-Moll op. 40


Christoph Stradner

Der in Wien geborene Cellist entstammt einer österreichischen Musikerfamilie. Als Solist konzertiert er mit zahlreichen bedeutenden Orchestern gemeinsam mit Dirigenten wie Adam Fischer, Fabio Luisi oder Vladimir Fedosejev. Zahlreiche Konzertreisen führen ihn in viele Länder Europas und Asiens.

Ersten Unterricht hatte er bei Frieda Litschauer und später an der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien bei Wolfgang Herzer. Es folgte ein einjähriges Auslandsstudium in London bei William Pleeth. Wesentliche künsterlische Impulse erhielt er anschließend bei Meisterkursen mit Mischa Maisky, Daniel Schafran, Steven Isserlis, und David Geringas.

Christoph Stradner ist Erster Solocellist der Wiener Symphoniker. Zuvor war er Solocellist des Tonkünstlers-Orchesters, der Camerata Salzburg und des Concentus Musicus Wien. 12 Jahre lang war Stradner Cellist des Altenberg Trio Wien, dem „Trio in Residence“ des Wiener Musikverein. Die Kammermusik bildete schon immer einen wesentlichen Zweig seines künstlerischen Schaffens.Weiters ist für Stradner das Ensemble „Acht Cellisten der Wiener Symphoniker “ genauso bedeutend wie das Zusammenspiel mit Kollegen wie Lahav Shani, Janine Jansen, Julian Rachlin, Emmanuel Tjeknavorian und Benjamin Schmid. Von 2006 bis 2019 hatte Stradner eine Professur an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.

Er spielt ein Violoncello von Antonio Stradivari aus dem Jahre 1680.


Philipp Scheucher

Sei es die Elbphilharmonie in Hamburg, der Goldene Saal des Wiener Musikvereins oder das Konzerthaus in Berlin – Philipp Scheucher spielte bereits in den bedeutendsten Konzertsälen der Welt. Besonders auszeichnend für den österreichischen Pianisten sind seine natürliche Ausstrahlungskraft und die Freude am Musizieren, die sein Publikum mitreißen. Seine Konzerttätigkeit führt ihn um die ganze Welt, unter anderem nach Japan, Südafrika, Kanada, Brasilien, Russland, China sowie in die Vereinigten Staaten.

Sein Klavier-Masterstudium bei Markus Schirmer in Graz schloss er mit Auszeichnung ab, wofür er vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung als einer der 50 besten Studienabsolventen österreichweit geehrt wurde. Sein Konzertexamen bei Ilja Scheps folgte 2021 in Köln und er absolvierte 2022 sein „Artist Diploma“ bei Dorian Leljak und Ian Jones am renommierten Royal College of Music in London.

Philipp Scheucher hat einen Lehrstuhl am Johann-Joseph-Fux Konservatorium in Graz und ist Dozent bei zahlreichen internationalen Meisterkursen. Seit 2022 ist Philipp Scheucher Mitglied von SYMPHONIACS, einem international besetzten Electro-Klassik-Musikprojekt des in Berlin lebenden Komponisten und Produzenten Andy Leomar, das klassische Musik und elektronische Club-Musik kombiniert.

Der vielfache Preisträger nationaler sowie internationaler Wettbewerbe mit seiner musikalischen Flexibilität und seinen technischen Fähigkeiten gilt als einer der vielversprechendsten Künstler seiner Generation. Kürzlich gewann er den 2. Preis beim Internationalen Beethoven Wettbewerb in Wien und wurde in Bonn mit dem Beethoven-Haus-Preis ausgezeichnet. Seine Solo-Debüt-CD erschien 2019 gefolgt vom Doppelalbum „Concert apéritif du Piano“ 2020 und dem „BEETHOVEN“-Album 2022 bei Naxos.

© 2023 Philipp Scheucher 

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Anfisa Bobylova - Klavier
Okt.
18

Anfisa Bobylova - Klavier

© Bianca Müller

Anfisa Bobylova - Klavier


Programm

Domenico Scarlatti (1685-1757) Sonaten in cis-Moll K. 247 und in G-Dur K. 125
Isaac Albeniz (1860-1909) La Vega
Anfisa Bobylova (*1992) Inside
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Sonate Nr. 9 in D-Dur KV 311 
Joseph Haydn (1732-1809) Sonate Nr. 39 in D-Dur Hob.XVI:24
Borys Ljatoschynskyj (1895-1968) 5 Präludien op. 44
Maurice Ravel (1875-1937) Aus Miroirs: Une Barque sur l´Océan, Alborada del gracioso

Anfisa Bobylova ist eine international anerkannte ukrainische Pianistin.
Bereits mit zehn Jahren gab sie ihr erstes Solokonzert. Ab 2007 setzte sie ihre Ausbildung an der Lwiwer Spezialmusikschule in der Klasse von Tetiana Aleksandrova fort und begann parallel ein Kompositionsstudium bei Myroslav Volynskyi. In dieser Zeit debütierte sie mit eigenen Werken und trat als Solistin mit dem Philharmonischen Orchester Lwiw auf. Ab 2010 studierte sie an der Nationalen Musikakademie der Urkaine in der Klasse von Prof. Yuriy Kot, wo sie 2015 ihr Masterstudium mit Auszeichnung abschhloss. Seit 2016 setzt sie ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz fort, zunächst bei Prof. Manfred Tausch und Prof. Libor Novacek, aktuell bei Prof. Dr. Milana Chernyavska.

Anfisa Bobylova konzertierte als Solistin und Kammermusikerin in zahlreichen Ländern Europas und in den USA. Sie nahm an renommierten Festivals teil, darunter das ArtePiano Festival (Italien), das Sommerfestival “Orpheus in Wien” (Österreich), “Lato z Chopinem” (Polen), Piano Extravaganza (Bulgarien), Scriabin Concert Series (Italien), Khmelnytskyi Kammer Fest (Ukraine), das Haydn Festival (Österreich) sowie Neu Suoni dei Luoghi und Carniarmonie (Italien.

Als Solistin arbeitete sie mit Dirigenten wie Svilen Simeonov, Andrea Barizza, Giuseppe Bruno, Mariusz Smolij, Yuriy Bervetskyi, Taras Martynyk und Sergiy Rabiychuck
zusammen. Sie ist Preisträgerin von über 30 internationalen Klavierwettbewerben, darunter: Schimmel Klavierwettbewerb (Deutschland, 2024), Padova International Music Competition (Italien, 2023), Gustav Mahler Prize Piano Competition (Tschechien, 2021), Fausto Zadra Piano Competition (Italien, 2020), Luis Sigal Music Competition (Chile, 2023), Chicago International Music Competition (USA, 2022), Russian Music Piano Competition (Italien, 2021), Arthur Rubinstein Piano Prize (2021), Béla Bartók International Piano Competition (Österreich, 2017), Shostakovich Piano Competition (Ukraine, 2016).

Von 2021 bis 2022 unterrichtete sie am Institut für Hochbegabte und Vorbereitungsstudien der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Seit 2021 leitet sie ihre eigeneKlavierklasse am Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Graz. Sie gibt regelmäßig Meisterkurse in Italien, der Ukraine und Österreich.


 
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Viviane Hagner | Till Fellner
Okt.
5

Viviane Hagner | Till Fellner

Viviane Hagner - Violine

Till Fellner - Klavier


Programm

L. v. Beethoven (1770 - 1827) Sonate in Es-Dur, op. 12/3

F. Schubert (1797 - 1828) Arpeggione-Sonate (Fassung für Violine und Klavier von A. Diabelli), D 821

Sonatine in g-Moll, D 408

J. Brahms (1833 - 1897) Sonate in G-Dur, op. 78


Viviane Hagner
Die in München geborene Geigerin Viviane Hagner erntet höchste Anerkennung für ihre künstlerische Gestaltungskraft und musikalische Intelligenz. Kritiker loben ihr ausgewogenes und überragend sicheres Spiel (The Times), einen Violinabend, bei dem es einem heiß und kalt über den Rücken läuft, eine technische und künstlerische Darstellung von geradezu beängstigender Meisterschaft (Washington Post). Die Berliner Morgenpost schreibt: Viviane Hagner Geige spielen zu hören, ist ein bezauberndes Erlebnis... sie ist eine sorgsame und gleichzeitig brillante Geigerin. Ihr Spiel versteht Nachdenklichkeit und Leuchtkraft aufs Eindringlichste zu mischen.

Seit ihrem Debut als Dreizehnjährige mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta ist sie bei den großen Orchestern der Welt zu Gast. Auf ihrer Debut-CD für EMI Classics präsentiert sie mit ihrer Schwester, der Pianistin Nicole Hagner, Werke von Beethoven, Saint-Saens und Schubert. Als engagierte Kammermusikpartnerin trat sie bei renommierten internationalen Festivals auf, darunter die Salzburger Orchesterfestspiele.

Viviane Hagner engagiert sich auch für die Vermittlung klassischer Musik an Zuhörer von ganz jung bis alt, denen ein Konzertbesuch sonst nur schwer möglich ist. Im Rahmen des von Lars Vogt ins Leben gerufenen Projekts „Rhapsody in School“ besucht sie Schulklassen, um sie zum Hören klassischer Musik zu begeistern oder zum Erlernen eines Instrumentes zu motivieren. Ihre Konzerttermine in Europa, den USA und Asien verbindet sie auch immer wieder gerne mit Meisterkursen.
2009–2013 war sie Professorin für Violine an der Universität der Künste Berlin. Seit 2013 lehrt sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.


Till Fellner
Seit mehr als 25 Jahren ist der österreichische Pianist, dessen internationale Karriere 1993 mit dem 1. Preis beim renommierten Concours Clara Haskil in Vevey (Schweiz) begann, ein gefragter Gast bei den wichtigsten Orchestern und in den großen Musikzentren Europas, der USA und Japans sowie bei zahlreichen bedeutenden Festivals. Zu den Dirigenten, mit denen er konzertiert hat, zählen Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Herbert Blomstedt, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Sir Charles Mackerras, Kurt Masur, Kent Nagano, Jonathan Nott, Claudius Traunfellner und Hans Zender. Beim Label ECM, für das Till Fellner seit einigen Jahren exklusiv aufnimmt, sind mehrere CD-Einspielungen erschienen.
Till Fellner unterrichtet an der Zürcher Hochschule der Künste und der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
2019 war er Jury-Präsident beim 62. Ferruccio Busoni International Piano Competition in Bozen.

Der Kulturkreis Deutschlandsberg hat das Glück, Till Fellner seit seinem Debut 1995 zu seinen Stammgästen zählen zu dürfen. Er spielte hier unter anderem drei Bachzyklen, alle Beethovensonaten und mit Mark Padmore die großen Liederzyklen von Franz Schubert und Robert Schumann.


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Elisabeth Leonskaja
Sep.
12

Elisabeth Leonskaja

© Marco Borggreve

 

Elisabeth Leonskaja - Klavier


 

Programm

 

Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sonate in E-Dur op. 109
Ludwig van Beethoven Sonate in As-Dur op. 110
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) Sonate Nr. 2 in h-Moll op. 61
Ludwig van Beethoven Sonate in c-Moll op. 111

Programmänderung/Kürzung vorbehalten


Elisabeth Leonskaja gastiert regelmäßig in den großen Musikzentren der Welt. Solorecitals sind dabei ebenso wichtig wie Auftritte mit führenden europäischen und amerikanischen Orchestern. Als hochgeschätzte Kammermusikpartnerin arbeitet sie mit bedeutenden Künstlerkollegen zusammen. In ihrer Wahlheimat Österreich ist sie Ehrenmitglied des Konzerthauses und erhielt 2006 für ihre herausragenden Verdienste um die Kultur des Landes das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. Es ist die höchste Auszeichnung Österreichs. In Georgien wurde Elisabeth Leonskaja 2016 zur Priesterin der Kunst ernannt, ebenfalls die höchste künstlerischen Auszeichnung dieses Landes. 2020 erhielt sie den International Classical Music (ICMA) Lifetime Achievement Award.












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Elisabeth Leonskaja | Julius Drake
Juni
6

Elisabeth Leonskaja | Julius Drake

Elisabeth Leonskaja - Klavier
Julius Drake - Klavier


Programm

Franz Schubert (1797–1828)
Allegro a-Moll, D 947 „Lebensstürme“
Fantasie f-Moll, D 940
Sonate C-Dur, D 812 „Grand Duo“

Elisabeth Leonskaja gastiert regelmäßig in den großen Musikzentren der Welt. Solorecitals sind dabei ebenso wichtig wie Auftritte mit führenden europäischen und amerikanischen Orchestern. Als hochgeschätzte Kammermusikpartnerin arbeitet sie mit bedeutenden Künstlerkollegen zusammen. In ihrer Wahlheimat Österreich ist sie Ehrenmitglied des Konzerthauses und erhielt 2006 für ihre herausragenden Verdienste um die Kultur des Landes das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. Es ist die höchste Auszeichnung Österreichs. In Georgien wurde Elisabeth Leonskaja 2016 zur Priesterin der Kunst ernannt, ebenfalls die höchste künstlerischen Auszeichnung dieses Landes. 2020 erhielt sie den International Classical Music (ICMA) Lifetime Achievement Award.

Der Pianist Julius Drake lebt in London und genießt international den Ruf eines der besten Instrumentalisten seines Fachs. Er arbeitet mit vielen der weltweit führenden Künstler zusammen, sowohl in Konzerten als auch auf CD. Konzerte in dieser Saison sind unter anderem Rezitals an der Mailänder Scala, eine Rezital-Tour in den USA mit Ian Bostridge; die kompletten Mahler-Songs in fünf Liederabenden im Mahler Festival im Konzerthaus Amsterdam u.v.m. Julius Drake ist Professor für Klavierbegleitung an der Guildhall School of Music in London und er ist regelmäßig und weltweit eingeladen, Meisterkurse zu geben.

 

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Yevgeny Sudbin
Apr.
26

Yevgeny Sudbin

© Peter Rigaud

Yevgeny Sudbin – Klavier


Programm:

Johann Sebastian Bach (1865 – 1750)
Fantasie und Fuge a-Moll BWV 904

Domenico Scarlatti (1685 – 1757)
Sonaten (Auswahl)

Franz Liszt (1811 – 1886)
Petrarca Sonette

Sergej Prokofjew (1891 – 1953)
Etüde op. 2
Sonate Nr. 2 d-Moll op. 14

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Michaela Selinger | Claus Christian Schuster
Apr.
5

Michaela Selinger | Claus Christian Schuster

Gesprächskonzert

Michaela Selinger - Mezzosopran
Claus Christian Schuster - Klavier


Programm

Alexander von Zemlinsky
(Wien 1871 – 1942 Larchmont, NY)

Sechs Gesänge auf Gedichte von Maurice Maeterlinck op. 13 (1910/1913)
(Gent 1862 – 1949 Nizza / Paris 1893-1900)
(übersetzt von Friedrich von Oppeln-Bronikowski, 1873-1936 & Karl Klammer, 1879-1959

I Die drei Schwestern
II Die Mädchen mit den verbundenen Augen
III Lied der Jungfrau
IV Als ihr Geliebter schied
V Und kehrt er einst heim
VI Sie kam zum Schloß gegangen

Arnold Schönberg
(Wien 1874 – 1951 Los Angeles, CA)

Fünfzehn Gedichte aus Stefan Georges „Buch der hängenden Gärten“ op. 15 (1908/09)
(Büdesheim 1868 – 1933 Minusio, TI / Bingen am Rhein 1892-1895)

I Unterm schutz von dichten blättergründen
II Hain in diesen paradiesen
III Als neuling trat ich ein in dein gehege
IV Da meine lippen reglos sind
V Saget mir auf welchem pfade
VI Jedem werke bin ich fürder tot
VII Angst und hoffen wechselnd mich beklemmn
VIII Wenn ich heut nicht deinen leib berühre
IX Streng ist uns das glück und spröde
X Das schöne beet betracht ich mir im harren
XI Als wir hinter dem beblümten tore
XII Wenn sich bei heilger ruh in tiefen matten
XIII Du lehnest wider eine silberweide am ufer
XIV Sprich nicht immer von dem laub
XV Wir bevölkerten die abenddüstern lauben

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Altenberg Trio Wien
März
22

Altenberg Trio Wien

Altenberg Trio Wien

Christopher Hinterhuber - Klavier
Ziyu He -
Violine
Peter Somodari
- Violoncello


Programm

Robert Schumann (1810 - 1856)
Fünf Stücke im Volkston für Violoncello und Klavier, op. 102 - Nr. 1

Clara Schumann (1819 - 1896)
Romanze für Klavier h-Moll

Robert Schumann
Studie für den Pedalflügel, op. 56/5; arrangiert für Klaviertrio von Theodor Kirchner

Clara Schumann
Romanze für Violine und Klavier g-Moll, op. 22/2
Trio für Violine, Violoncello und Klavier g-Moll, op. 17

Johannes Brahms (1833 - 1897)
Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 2 C-Dur, op. 87

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Elisabeth Leonskaja | Mihály Berecz
März
8

Elisabeth Leonskaja | Mihály Berecz

Elisabeth Leonskaja - Klavier
Mihály Berecz - Klavier

Programm

Werke zu zwei und vier Händen:

Joseph Haydn (1732 - 1809)
Sonate F-Dur Hob. XVI:29

Johannes Brahms (1833 - 1897)
Ungarische Tänze zu vier Händen (Auswahl)

Claude Debussy (1862 - 1918)
Études Livre II

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Sonate für 2 Klaviere KV 448 D-Dur

Frédéric Chopin (1810-1849)
Nocturnes op. 55 Es-Dur und op. 27 Des-Dur
Polonaise Phantasie op. 61 as-Moll

Elisabeth Leonskaja, seit Jahrzehnten als eine der bedeutendsten Pianistinnen unserer Zeit gefeiert, steht in der Tradition großer sowjetischer Musiker wie David Oistrach, Swjatoslaw Richter und Emil Gilels. Sie gastiert regelmäßig in den Musikzentren der Welt. Solorecitals sind dabei ebenso wichtig wie Auftritte mit führenden europäischen und amerikanischen Orchestern. Als hochgeschätzte Kammermusikpartnerin arbeitet sie mit bedeutenden Künstlerkollegen zusammen. In ihrer Wahlheimat Österreich ist Elisabeth Leonskaja mit mehreren Auszeichnungen geehrt worden, unter anderem 2006 mit dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.

“Elisabeth Leonskaja ist eine Königin am Klavier. Und Deutschlandsberg eine ihrer Residenzen".” (Michael Tschida, Kleine Zeitung, 18. Oktober 2019)

”So aufregend kann Musik sein, wenn Elisabeth Leonskaja spielt: als Poetin und formvollendete Technikerin, wenn sie Mozarts Notentext mit Vitalität und Durchsichtigkeit und Eloquenz modeliert. Da gibt es weder Moden noch Faxen oder andere Ablenkungen. Die oft unerreichbare Natürlichkeit steht ihr wie selbstverständlich zu Gebote” (Walter Gürtelschmid, Die Presse, 11. 6.2019)


Mihály Berecz wurde 1997 in Budapest geboren und studierte an der Liszt-Akademie in Budapest bei Edit Major und Erzsébet Belák. Seinen First Class Honours Bachelor of Music erlangte er jedoch an der Royal Academy of Music in London bei Christopher Elton. Als Gewinner des Internationalen Konzertwettbewerbs Debut Berlin trat Mihály im Juni 2017 zum ersten Mal in der Berliner Philharmonie auf. Zwischen 2020 und 2022 führte er im Rahmen eines Stipendiums der Ungarischen Akademie der Künste Béla Bartóks gesamte Solowerke in acht Konzerten im Marmorsaal des Ungarischen Rundfunks auf. Mihály Berecz hat den Liszt-Bartòk-Preis beim 15. Concour Géza Anda 2021 sowie den ersten Platz bei den Klavierolympiaden Kissingen 2023 (Kissinger Klavier Olymp) gewonnen.

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Artis Quartett Wien | Markus Schirmer
März
1

Artis Quartett Wien | Markus Schirmer

Artis Quartett Wien

Peter Schuhmayer - Violine
Johannes Meissl -
Violine
Herbert Kefer -
Viola
Othmar Müller –
Violoncello

Markus Schirmer - Klavier


Programm

Franz Schubert (1797-1828)
Streichquartett Es-Dur, D 87

Julius Röntgen (1855-1932)
Klavierquintett Nr. 2 a-Moll, op. 100

Johannes Brahms (1833-1897)
Streichquartett B-Dur, op. 67

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Konzert der Jugend
Feb.
8

Konzert der Jugend

Es musizieren Musikschüler:innen und -student:innen aus der Region.

      Johannes Robia                            Klarinette
      Martin Krankenedl                       Saxophon
      Oskar Schrank                             Posaune
      Nina Andic                                    Trompete
      Maximilian Zmugg                        Trompete
      Matthias Silly                                Tuba
      Andreas Gollien                            Tuba
      Luisa Lukan                                   Harfe
      Lorenz Haselmair-Gosch             Harfe
      Anna Leitinger                              Violoncello
      Samuel Reiterer                           Schlagzeug
      Moritz Pauritsch                          Schlagzeug
      Christina Sohn Rinner                 Schlagzeug
      Lukas Kraxner                              Klavier
      Maria Glazunova                          Klavier
      Melissa Hinz                                 Klavier
      Elinea Husslein                             Klavier
                                              


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LUTrio - Jazz
Nov.
30

LUTrio - Jazz


Lukas Kleemair – Schlagzeug
Urs Hager
– Klavier
Tobias Steinrück
– Kontrabass

Verwurzelt im Jazz spannt das „LUTrio“ eine Brücke zwischen Tradition und Gegenwart dieses Genres. 2015 von Lukas Kleemair (Schlagzeug), Urs Hager (Klavier) und Tobias Steinrück (Bass) gegründet, ist das Trio seitdem eine Ideenquelle für eigene Kompositionen und eine „Spielwiese“ für das gemeinsame Improvisieren und Zusammenspielen ganz im Sinne eines gleichberechtigten Ensembles. In seinem Debüt-Album „Silent City“, das im April 2022 auf dem österreichischen Label „ATS-Records“ erschienen ist, verwebt das Trio die unterschiedlichen musikalischen Facetten der Bandmitglieder. Neben eigenen Kompositionen interpretiert das Trio auf diesem Album bekannte Jazzstandards sowie Stücke der Beatles oder Erik Saties neu.

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L´Appassionata - Kammermusik
Okt.
26

L´Appassionata - Kammermusik

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Flötenquartett in C-Dur KV 285b
Flötenquartett in A-Dur KV 298
Flötenquartett in G-Dur KV 285a
Flötenquartett in D-Dur KV 285


Tommaso Benciolini - Querflöte
Elisa Spremulli
- Violine
Lorenzo Gugole
– Viola
Benedetta Baravelli
– Violoncello

 

Die vier Musiker*innen sind alle Gründungsmitglieder des Kammerorchesters L’Appassionata, studierten an den renommiertesten italienischen Musikuniversitäten und vertieften ihre Ausbildung im Ausland, z.B. an der Leeds University School of Music und am Konservatorium von Maastricht. Sie sind Preisträger zahlreicher italienischer und internationaler Wettbewerbe. Ihre Konzerttätigkeit führte sie bereits in die größten Konzertsäle Europas, Chinas, der USA und der Arabischen Emirate, so zum Beispiel in die Suntory Hall Tokio, die Berliner Philharmonie, den Wiener Musikverein, die Carnegie Hall in New York, das Seoul Arts Center in Korea und den Salle Cortot in Paris, um nur einige der umfassenden Erfolge zu nennen.

Tommaso Benciolini trat als Gastsolist unter anderem mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Chamber Orchestra of New York sowie den Berliner und Nürnberger Symphonikern auf. Elisa Spremulli arbeitet regelmäßig mit bedeutenden Künstlern wie M. Quarta, F. Manara und D. Rossi zusammen. Lorenzo Gugole ist seit 2011 Gastkünstler beim Festival „Una hora de musica antigua“ auf Malllorca und seit dessen Gründung im Jahr 2019 Konzertmeister des Kammerorchesters L‘Appassionata. Benedetta Baravelli war Mitglied des Orchestra del Teatro Olimpico de Vicenza sowie verschiedenster Formationen vom Streichtrio über Quartett bis Klavier und Klarinettentrio.

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Irina Vaterl & Silvia Vaterl – Klavier
Okt.
19

Irina Vaterl & Silvia Vaterl – Klavier


Programm

A. Dvorak                              Slawischer Tanz c-moll, op. 46/7
                                               Slawischer Tanz g-moll, op. 46/8

S. Rachmaninov                    Six morceaux op. 11

C. Debussy                            Petite Suite

C. Saint-Saens                      Dance macabre

Fazil Say                                İstanbul’da Kış Sabahı (Wintermorgen in Istanbul)
                                               Kumru

Silvia Vaterl                          Pris dans un rêve - Caught in a Dream

M. Moszkowski                     3 Nouvelles Danses Espagnoles op. 65

E. Lecuona                            Malagueña


Irina Vaterl – Klavier
Silvia Vaterl
– Klavier

Irina und Silvia Vaterl absolvierten ihre Studien mit Auszeichnung an den Universitäten für Musik und darstellende Kunst Graz und Wien und an der Universität der Künste Berlin, vervollständigten ihre Ausbildung am Royal Collage of Music in London sowie der Internationalen Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein. Sie sind Preisträgerinnen internationaler Wettbewerbe sowohl als Solistinnen, als auch im Duo, so z. B.  als jüngstes Finalisten-Duo beim International Piano Competition San Marino 2010, den 1. Platz beim XVII. International Schubert Competition in Tschechien und den 3. Platz beim 12th Concours Grieg – International Piano Competition in Oslo.

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Trifoglio - Barock
Sep.
28

Trifoglio - Barock

Programm

Werke von Georg Philipp Telemann, Dario Castello, Dietrich Becker, Matthew Locke, Samuel Capricornus, Gottfried Finger


Barbara Faulend-Klauser – Blockflöten
Mario Filippini – Viola da gamba
Sergio Gasparella – Cembalo

Die drei Musiker*innen haben sich als Ensemble zusammengefunden, um Alte Musik mit neuem Schwung zu interpretieren.
Spiel- und Experimentierfreude sind ihnen dabei ebenso wichtig wie die Prinzipien der historischen Aufführungspraxis und die Verwendung von Neubauten historischer Originalinstrumente.
Ein Schwerpunkt ihrer musikalischen Arbeit liegt in der Recherche und Suche nach unbekannten Werken der Barockzeit, abseits des etablierten Kanons.

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Marc-André Hamelin - Klavier
Juni
24

Marc-André Hamelin - Klavier

Programm

Maria Szymanowska (1789 - 1831)
Polonaise f-Moll
Etüde C-Dur

Franz Schubert (1797 - 1828)
Vier Impromptus op. 90 D 899
(c-Moll, Es-Dur, Ges-Dur. As-Dur)

Robert Schumann (1810 - 1856)
Waldszenen op. 82

Marc-André Hamelin (*1961)
Suite á l‘ancienne 

 
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Simply Tango
Juni
2

Simply Tango

© Hans-Peter Kapun

 

Luka Lovrenović - Bandoneon  
Renata Zima - Violine
Georg Wiedner - Klavier
Çağatay Ata - Gitarre  
Andreas Liebminger - Kontrabass

Sommernacht in Buenos Aires

Simply Tango entführt Sie für einen Abend ins Argentinien der 1940er- und 50er-Jahre.

Die fünf jungen Musiker:innen lassen echte Klassiker aus dem „Golden Age“, der Hochblüte des Tango Argentino, neu aufleben. Simply Tango orientiert sich hier an den originalen Arrangements der großen Meister wie Julián Plaza oder Horacio Salgán und gibt einige der beliebtesten Tangos überhaupt, u. a. Danzarín oder El Choclo, zum Besten. Einen weiteren Programmpunkt bildet Astor Piazzolla, der schließlich den Tango Argentino mit Elementen aus Popularmusik und Jazz, argentinischer Folklore und europäischer Kunstmusik erweiterte und somit den Tango Nuevo schuf. Mit der Darbietung von zeitgenössischen Tangokompositionen vollendet Simply Tango diese Zeitreise durch das musikalische Argentinien.

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Altenberg Trio Wien und Gäste
Mai
26

Altenberg Trio Wien und Gäste

Programm

Ernst Krenek (1900 – 1991)
Triophantasie op.63

Arnold Schönberg (1874 – 1951)
Kammersymphonie Nr.1 op. 9 (Fassung für Geige, Flöte,
Klarinette, Violoncello und Klavier von Anton Webern)

Franz Schubert (1797 - 1828)
Klaviertrio Nr.1 B-Dur D 898


Altenberg Trio Wien

Christopher Hinterhuber konzertiert als Solist und Kammermusiker in den wichtigsten Musikzentren und internationalen Festivals. An die 15 international vielfach ausgezeichnete CD-Einspielungen unterstreichen seinen herausragenden Rang.
Ziyu He, geboren 1999 in China, studiert seit 2010 am Mozarteum Salzburg. Er debütierte 2017 als einer der jüngsten Solisten mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein Wien, wurde mehrfach ausgezeichnet und konzertiert bereits weltweit.
Christoph Stradner ist seit 2004 Erster Solocellist der Wiener Symphoniker. Solistische Auftritte bei internationalen Festivals und eine rege Kammermusiktätigkeit sind für ihn genauso wesentlich wie die Konzerte der „Acht Cellisten der Wiener Symphoniker“. Stradner spielt ein Violoncello von Antonio Stradivari von 1680.

Wally Hase - Flöte
Matthias Schorn - Klarinett

Wally Hase wurde mit 22 Solofötistin der Staatskapelle Weimar. Seit 2018 ist sie mit Solokonzerten und Kammermusik weltweit aktiv.
Der gebürtige Salzburger Matthias Schorn ist Soloklarinettist bei den Wiener Philharmonikern.



 
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Soirée Ausverkauft
Mai
4

Soirée Ausverkauft

Programm

Franz Schubert (1797 - 1828)
Sonate a-Moll D 845
Klavierquintett D 667 “Forellenquintett”


Elisabeth Leonskaja - Klavier
Amiram Ganz - Violine
Herbert Kefer - Viola
Valentin Erben - Violoncello
Dominik Wagner - Kontrabass

 
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Matinée Überraschungskonzert
Mai
4

Matinée Überraschungskonzert

Herbert Schuch, Klavier
W. A. Mozart, Sonate Nr. 15 F-Dur KV 533 & 494 (1786/1788)

Christopher Hinterhuber, Klavier
Bedřich Smetana, Má vlast, JB 1:112: Nr. 2, Vltava („Die Moldau“) (1874, arr. Jindřich Kàan z Albestů)

 Alexei Ljubimov, Klavier
Frédéric Chopin, Barcarolle Fis-Dur op. 60 (1846)

 

Ida Aldrian, Sopran / Michaela Selinger, Mezzosopran / Wolfgang Holzmair, Bariton /
Claus-Christian Schuster, Klavier
Lieder und Duette von Franz Schubert, Felix Mendelssohn, Robert & Clara Schumann und Johannes Brahms

 
Hommage à Barbara (kuratiert von Gerd Kühr)
Elisabeth Leonskaja, Christopher Hinterhuber und Claus-Christian Schuster, Klavier /
Ida Aldrian, Sopran / Michaela Selinger, Mezzosopran / Wolfgang Holzmair, Bariton /
Amiram Ganz, Violine / Herbert Kefer, Viola / Valentin Erben, Violoncello / Dominik Wagner,
Kontrabass
Uraufführung von neun neuen und Barbara Faulend-Klauser gewidmeten Kammermusik-Miniaturen
von Richard Dünser, Detlev Glanert, Wolfram Graf, Stefan Hakenberg, Johannes Kern, Gerd Kühr,
Olga Neuwirth, Helmut Schmidinger und Kurt Schwertsik; ergänzt um zwei Klavierstücke von
Otto M. Zykan (1935-2006) & Werner Pirchner (1940-2001)

 

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Hans Hoffer Vernissage “Lebensschiff”
Mai
3

Hans Hoffer Vernissage “Lebensschiff”

Hans Hoffer “Lebensschiff”
eine musiktheatralische Installation

Alexei Lubimov - Klavier
Igor‘ Stravinskij, aus der Sérénade en la (1925): I. Hymne
Valentin Sil’vestrov, Vier Klavierstücke op. 2 (2006)
Arvo Pärt, Für Alina (1976)

Christa & Kurt Schwertsik - Rezitation
”Die Bremer Stadtmusikanten“ (Textfassung von Christa Schwertsik)

 
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Mihály Berecz - Klavier
März
23

Mihály Berecz - Klavier

Programm

Joseph Haydn (1732 - 1809)
Sonate C-Dur Hob. XVI/21
Sonate c-Moll Hob. XVI/20

Ludwig v. Beethoven (1770 - 1827)
33 Veränderungen über einen Walzer von

Anton Diabelli (1781 - 1858)
C-Dur op. 120


Gewinner des Liszt-Bartók-Preises beim 15. Concours Géza Anda 2021.
Mihály Berecz wurde 1997 in Budapest geboren und studierte an der Liszt-Akademie in Budapest bei Edit Major und Erzsébet Belák. Seinen First Class Honours Bachelor of Music erlangte er jedoch an der Royal Academy of Music in London bei Christopher Elton. Als Gewinner des Internationalen Konzertwettbewerbs Debut Berlin trat Mihály im Juni 2017 zum ersten Mal in der Berliner Philharmonie auf. An der Liszt-Akademie, wo er häufig auftritt, spielte er kürzlich Mozarts „Jenamy“-Konzert unter der Leitung von Mikhail Pletnev. Zwischen 2020 und 2022 führte er im Rahmen eines Stipendiums der Ungarischen Akademie der Künste Béla Bartóks gesamte Solowerke in acht Konzerten im Marmorsaal des Ungarischen Rundfunks auf. Mihály Berecz hat den ersten Platz bei den Klavierolympiaden Kissingen 2023 (Kissinger Klavier Olymp) gewonnen.

 
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Paul Lewis  - Klavier
März
10

Paul Lewis - Klavier

Programm

Franz Schubert (1797 - 1828)
Sonate c-Moll D 958
Sonate A-Dur D 959
Sonate B-Dur D 960


„Die drei letzten Sonaten, entstanden wenige Wochen vor Schuberts Tod, sind die Krönung seines Klavierschaffens. Die c-Moll-Sonate gehört zum Düstersten, das Schubert jemals geschaffen hat: Ein Werk von überwältigender tragischer Wucht. Das Finale gleicht einem Totentanz. Die A-Dur-Sonate ist eines der am kompliziertest strukturierten Werke im Genre der Sonate, ein Beispiel für kontinuierliche Entwicklung. Ihr Herzstück ist der melancholische 2. Satz mit dem heftigen Ausbruch in den Wahnsinn im Mittelteil. Die letzte Sonate B-Dur ist die einfachste. Nirgends zeigt sie Eile, alles scheint auf das Wesentliche konzentriert. In ihrer Fülle und Ökonomie erscheint sie bisweilen wie eine Art Mozart in epischem Maßstab, obwohl sie Schubert in Reinkultur ist.“

Alfred Brendel, der Autor dieser Zeilen, wünschte sich von einem Klavierabend Respekt, Staunen, Erschütterung, Freude. Die Musik Schuberts vermittelt all dies und noch mehr.

Der englische Meisterpianist beendet mit diesem Konzert den Zyklus aller Schubert-Klaviersonaten, den er in den letzten drei Jahren an fünf Abenden im Kulturkreis präsentierte.

 
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Minetti Quartett/Claus Christian Schuster - Moderation
Feb.
24

Minetti Quartett/Claus Christian Schuster - Moderation

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Dissonanzen-Quartett C-Dur KV 465

Ludwig von Beethoven (1770 - 1827)
Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127


Das Minetti Quartett, das soeben – kaum zu glauben! – sein 20-Jahr-Jubiläum feiern konnte, verwöhnt uns mit einem besonders subtilen und beziehungsreichen Programm: In seinem Konzert am 24. Februar stellen sie Mozarts „Dissonanzenquartett“ (C-Dur, KV 465), Krönung und Schlußstein der seinem Freund Joseph Haydn gewidmeten Sechsergruppe, dem genau biblische 40 Jahre später vollendeten ersten der drei von Beethoven für den russischen Musiker Nikolaj Borisovič Golicyn geschriebenen Quartette gegenüber. Dieses, das in der Zählung der Beethovenschen Streichquartette die letzte „korrekte“ Nummer trägt (Nr. 12, Es-Dur, op. 127) steht am Beginn jener letzten Schaffensphase des Meisters, mit der eine neue Zeitrechnung der europäischen
Kammermusik einsetzt.

Beide Werke eint das hartnäckige und besserwisserische Unverständnis, das ihnen von Anfang an entgegengebracht wurde – und es wäre naiv zu glauben, dass diese Skepsis längst überwunden und nur von historischem Interesse sei. Nach wie vor geben diese beiden Werke, jedes auf seine unverwechselbare Weise, Rätsel auf, die lösen zu wollen zwar purer Hochmut wäre, über die nachzusinnen sich aber jedenfalls lohnt. Die vier Musiker des Minetti Quartetts werden im Gespräch mit Claus-Christian Schuster einige der unzähligen Fragen, die den zeitlosen Zauber der zwei Meisterwerke frisch und unverwelkt erhalten, berühren – aber gewiss nicht beantworten und lösen, denn:

„… Chartres war groß -, und Musik reichte noch weiter hinan und überstieg uns.“
(Rainer Maria Rilke, Siebente Duineser Elegie)

 
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Feb.
11

Konzert der Jugend

Es musizieren Musikschüler:innen und -student:innen aus der Region.

Martin Krankenedl Saxophon
Sean Chai Violine
Stefan Polz-Lari Trompete
Jonas Pracher Trompete
Raffael Schrimp Horn
Leopold Rieger Posaune
Anna Leitinger Violoncello
Joseph Chai Violoncello
Luisa Lukan Harfe
Lorenz Haselmair-Gosch Harfe
Maria Glazunova Klavier
Melissa Hinz Klavier
Elinea Husslein Klavier
Duo “Pauritsch und Pauritsch” Schlagzeug

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Anna Maier - Klavier/Anna Karanitsch - Querflöte
Feb.
3

Anna Maier - Klavier/Anna Karanitsch - Querflöte

©Floris Fortin / ©AM Karanitsch

Programm

 Francis Poulenc                                                                    Sonate für Flöte und Klavier
(1899 – 1963)

Claude Debussy                                                                     Syrinx für Flöte solo
(1862 – 1918)

Franz Liszt                                                                              Au lac de Wallenstadt (aus Anneées
(1811 - 1886) de pèleriange)

Maurice Ravel                                                                         Une barque sur l’océan (aus Miroirs)
(1875 – 1937)

François Borne                                                                       Fantaisie brillante für Flöte über Themen
(1840 – 1920)                                                                        aus Bizets Carmen

César Franck                                                                           Sonate in A-Dur
(1822 – 1890)


Die beiden jungen Musikerinnen, die gerade ihr Masterstudium an der Universität Wien
bzw. an der Privatuniversität Anton Bruckner Linz absolvieren, haben bereits reiche
Konzerterfahrung und sind auch als Musikpädagoginnen tätig. Sie sind in diesem Programm
im Duo und solistisch zu hören.

 

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Elisabeth Leonskaja - Klavier/Kandinsky Quartett
Jän.
7

Elisabeth Leonskaja - Klavier/Kandinsky Quartett

Robert Schumann       Symphonische Etüden cis-Moll op. 13
(1810 - 1856)


Felix Mendelssohn Bartholdy 
(1809 - 1847)                 Streichquartett Nr. 4 e-Moll op. 44/2
1.Satz: allegro assai apassionato

Béla Bartók                Streichquartett Nr. 2 op. 17
(1881 - 1945)

Robert Schumann     Klavierquintett Es-Dur op. 44

 

 “Meister spielen mit jungen Künstlern”
Die große Pianistin hat das junge Wiener Kandinsky Quartett eingeladen, mit ihr diesen
Abend zu gestalten.

Das Kandinsky Quartett, Preisträger des Internationalen Mozart Wettbewerbs Salzburg
und des Boccherini Wettbewerbs, sowie Stipendiaten der Jeunesse Musicales Deutschland
und Villa Musica, wurde 2020 gegründet und ist in Wien sesshaft. Sie wurden bereits zu Festivals
wie Festival d’Aix-en Provence (Frankreich), Steirisches Kammermusikfestival (Graz), Brac
Classic (Kroatien), Milano Musica (Italien), Stars and Rising Stars (München), Festival Música
Sur (Spanien) und dem Heidelberger Frühling eingeladen.

 

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Paul Gulda - Klavier
Dez.
2

Paul Gulda - Klavier

@Julia Grandegger

Paul Gulda - Klavier

Programmänderung:

Ludwig van Beethoven      (1770 - 1827)
Sonate As-Dur op. 26
Variationen Es-Dur op. 35              

Frédéric Chopin      (1810 - 1849)               
Ballade As-Dur op. 47
  4 Mazurken op. 17
Walzer op. 34/2
Polonaise op. 53          

Paul Gulda wird von der Kritik als „Mozart-Interpret von Rang und würdiger Nachfolger seines Vaters“ bezeichnet. Die Palette seiner Aktivitäten ist sehr breit gefächert. Als Solist und Kammermusiker trat er mit so prominenten Partnern wie den Wiener Philharmonikern und Sinfonikern und dem Hagen Quartett auf. Er dirigiert fallweise und komponierte Bühnenmusik zu Stücken von Raimund, Nestroy und Kroetz. Sein erfolgreiches Projekt „Haydn alla Zingarese“ führte zum Zusammenspiel von klassischen Musikern mit einer Roma-Band. Paul Gulda ist Mitbegründer und Vorsitzender der Initiative REFUGIUS Rechnitz.

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Altenberg Trio Wien und Gäste
Nov.
12

Altenberg Trio Wien und Gäste

© Nancy Horowitz

Altenberg Trio Wien
Anna Knopp – Violine  /  Thomas Selditz - Viola 

Programm:

Sergei Rachmaninov (1873 - 1943)

Trio élégiaque Nr. 1


Joseph Haydn (1732 - 1809)

Trio D-Dur Hob.XV:24 


Dmitri Schostakowitsch (1906 - 1975)

Klavierquintett

Christopher Hinterhuber konzertiert als Solist und Kammermusiker in den wichtigsten Musikzentren und internationalen Festivals. An die 15 international vielfach ausgezeichnete CD-Einspielungen unterstreichen seinen herausragenden Rang.
Ziyu He, geboren 1999 in China, studiert seit 2010 am Mozarteum Salzburg. Er debütierte 2017 als einer der jüngsten Solisten mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein Wien, wurde mehrfach ausgezeichnet und konzertiert bereits weltweit.
Christoph Stradner ist seit 2004 Erster Solocellist der Wiener Symphoniker. Solistische Auftritte bei internationalen Festivals und eine rege Kammermusiktätigkeit sind für ihn genauso wesentlich wie die Konzerte der „Acht Cellisten der Wiener Symphoniker“. Stradner spielt ein Violoncello von Antonio Stradivari von 1680.

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